Hinweise / Informationen:
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Die Erhöhung des Se–Zusatzes von 0,15 mg auf 0,25 mg oder 0,35 mg pro kg Futter brachte
keine Verbesserung der zootechnischen Leistungen, der Gesundheit und der
Eiqualitätsmerkmale. Lediglich der Se–Gehalt im essbaren Ei und im Herz stieg an. Der
Versuch bestätigt, dass die von der GfE formulierte Versorgungsempfehlung von 0,15 mg Se/kg
Futter ausreichend ist und höhere Zusätze für die Konsumeierproduktion nicht erforderlich
sind.
DGS–Magazin 58, 2006, Nr. 35, S. 19 – 21.
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