Hinweise / Informationen:
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In einer Ferkelproduktionsanlage mit 2500 Sauen wurde geprüft, ob sich unter vergleichbaren
Umweltbedingungen herkunftsbedingte Unterschiede in Fruchtbarkeitsmerkmalen manifestieren
können, die ursächlich auf eine differenzierte genetische Veranlagung von Hybridsauen
hinweisen können. Die Untersuchungen erfolgten an 1029 Sauen ab erster Belegung. Einbezogen
wurden zwei genetisch differenzierte Herkünfte, eine einheimische mit 721 Sauen und ein
Import aus einem europäischen Zuchtgebiet mit 437 Sauen. Die Anpaarungen zum ersten Wurf
erstreckten sich von August 2000 bis Februar 2001. In die Auswertungen gingen die
Fruchtbarkeitsleistungen und die Verbleiberate bis zum 4. Wurf ein.
Die Erfassung der Fleischleistung von 434 Nachkommen dieser Sauen ermöglichte Aussagen zur
Mast– und Schlachtleistung der erzeugten Masthybriden.
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